Am Montag den 21.01.19 machten sich die beiden siebten Klassen mit Herrn Freier, Herrn John, Herrn Völkel, Herrn Büchling, Frau Kuhn und Frau Hesse auf den Weg nach Winterberg, wo wir bis Freitag in einem Hostel schlafen würden. Obwohl wir unsere Eltern vermissen würden, freuten wir uns auf das Skilager.

Als wir nach einer langen Fahrt endlich in Winterberg ankamen, mussten wir erst mal im Speiseraum warten bis wir unsere Zimmer beziehen konnten. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, gab es Mittagessen. Ein wenig später sollten alle ihre Wintersachen anziehen, damit wir rodeln gehen konnten. Nachdem jeder seine Wintersachen angezogen hatte, liehen wir uns Schlitten aus und gingen Schlitten fahren. Weil wir alle zu faul waren,den Hügel hochzulaufen, durften wir das Förderband ausprobieren. Leider ist das Förderband stehen geblieben und wir mussten am Ende doch den Hügel hoch laufen.Um 16.00 Uhr ging es dann zurück in das Hostel, wo sich jeder seine Skiausrüstung ausgeliehen hat. Nach dem Abendbrot um 18.00 Uhr erhielten wir den Plan für die nächsten Tage. Danach dürften wir bis zur Nachtruhe (um 22.00 Uhr) Spiele spielen oder uns anderweitig beschäftigen. Am Dienstag ging es nach dem Frühstück endlich (um 9.00 Uhr) zum Skifahren. Bevor es zum Skifahren ging, wurden alle in Gruppen eingeteilt. Nachdem jeder in eine Gruppe eingeteilt worden war, liefen wir mit unserer Skiausrüstung zur Piste. Auf der Piste lernten die Anfänger zuerst die Grundlagen, wie zum Beispiel richtig hinfallen und in Skiern wieder aufstehen. Das Hinfallen fiel uns sehr leicht, aber das Aufstehen erwies sich für manche von uns als ziemlich schwer. Zu unserem Glück konnten wir, wenn wir nicht hochkamen, die Skier ausziehen. Nachdem wir die Grundlagen gelernt hatten und auch ein paar Mal einen kleinen Berg runter gefahren waren,durften auch wir Anfänger auf der richtige Piste fahren. Um 12.00 Uhr ging es für uns wieder ins Hostel, wo es Mittagessen gab. Nach eineinhalb Stunden um 13.30 Uhr liefen alle wieder zur Piste. Dort mussten alle (außer denen, die schon sehr gut Skifahren konnten) mehrmals die leichte Piste fahren, damit die Lehrer uns in neue Gruppen einteilen konnten. Es gab die Gruppen eins, zwei, drei und vier (in Gruppe vier waren die Anfänger, je kleiner Zahl desto besser war die Gruppe im Skifahren). Nachdem wir neu eingeteilt worden waren, fuhren wir je nach Gruppe verschiedene Pisten. Um 16.00 Uhr liefen wir wieder in unser Hostel, dort durften wir duschen oder andere Sachen machen. Ab um 18.00 Uhr gab es Abendbrot, danach konnte jeder bis zur Nachtruhe machen, was er oder sie wollte. Mittwoch hatten wir wieder den gleichen Tagesablauf, wie den Tag davor. Der nächste Tag lief bis nach dem Skifahren wie die beiden Tage davor. Nach dem Skifahren musste jeder seine Skiausrüstung (also Helm, Skier, Skischuhe und Skistöcke) abgeben. Nach dem Abendbrot hatten wir die Möglichkeit noch zu einer Disco im Keller zu gehen. Leider mussten alle um 22.00 Uhr in ihre Zimmer gehen und schlafen. Natürlich war nicht jeder bei der Disco dabei, trotzdem hatten die, welche dabei waren sehr viel Spaß. Am Freitag standen alle um 9.00 Uhr schweren Herzens und mit gepackten Koffern vor dem Hostel, aber wir freuten uns auch auf unsere Eltern. Wir kamen nach einer langen Fahrt um 12.00 Uhr in Dingelstädt an. Die fünf Tage waren sehr schön und eine tolle Abwechslung im Vergleich zur Schule. Für manche war Skifahren schwerer als gedacht, für andere leichter, jeder hat da seine eigene Meinung. Ich glaube, es hat uns alle sehr viel Spaß gemacht. Jedenfalls waren es sehr tolle und witzige fünf Tage.

Emily Gräbedünkel

Bereit zur Abfahrt

   
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